Leitbild + Konzeption

 

Anschrift der Einrichtung

 

        Kath. Kindergarten „St. Bonifatius“


         Herrngasse 1

         97776 Aschfeld

         Tel.  09350/1010

         Email:   kiga-aschfeld@t-online.de

 

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Das Leitbild

"Gemeinsam neue Wege gehen - wir geben unseren Kindern die Hand und lassen uns überraschen, welchen Weg sie mit uns gehen."

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Glauben leben - Natur erleben

"Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind,
da bin ich mitten unter Ihnen."  Mt 18,20



Eigenverantwortlich und Gemeinschaftsfähig

"Nimm mir nicht die Steine aus dem Weg, sondern zeige mir, wie ich sie überwinden kann." R. Zimmer



Bildung macht Spaß


"Solange die Kinder noch klein sind,  gib ihnen tiefe Wurzel.

Wenn sie älter geworden sind,  gib ihnen Flügel."

Indisches Sprichwort


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Kinder bei uns


In unserer Einrichtung steht das Kind im Mittelpunkt.

Es ist unser Anliegen, jedes Kind mit seinem persönlichen Wesen zu akzeptieren; es als gleichwertig anzusehen; es mit seinen Stärken und Schwächen und Stimmungen anzunehmen und wertzuschätzen.


  Das Kind -  ein Geschenk Gottes:  "„Jedes Kind ist kostbar. "Jedes ist ein Geschöpf Gottes.“

Mutter Theresa

 

 



Unser pädagogisches Personal


In unserer Einrichtung begegnen wir jedem Menschen mit Respekt und achten ihn als Persönlichkeit, unabhängig von seiner Religion, seiner Staatsangehörigkeit und seinem gesellschaftlichen Ansehen.

Der Respekt vor der Einmaligkeit jedes Menschen prägt unser Verhalten untereinander und bestimmt unser pädagogisches Handeln.

Durch unser eigenes Vorbild, wollen wir Regeln und Wege aufzeigen, und beste Entwicklungs- und Bildungsangebote für die uns anvertrauten Kinder schaffen.

BILDUNG wird bei uns in Team großgeschrieben, deshalb nehmen wir regelmäßig an Fortbildungen teil.



Wir geben unseren Kindern die Hand und lassen uns überraschen, welchen Weg sie mit uns gehen.“


Eltern im Kindergarten


Eine aktive und lebendige Zusammenarbeit mit der Familie ist uns wichtig. Gemeinsam mit Ihnen begleiten und unterstützen wir Ihr Kind in seiner Entwicklung. Wir nehmen uns Zeit für Gespräche und Beratung.

 


Glauben leben- Natur erleben


Unser Kindergarten ist ein Ort,

an dem Religion und Glaube nicht nur in Form von Geschichten erlebbar wird, sondern auch in Ereignissen, Erfahrungen und Gefühlszuständen greifbar wird. Dies geschieht durch  Lieder, Gebete, Spiele, Gottesdienste und das Feiern kirchlicher Feste.

Wir vermitteln und leben in kindgerechter Form elementare Inhalte christlichen Glaubens.  

Mit Achtung vor der Schöpfung Gottes und Verbundenheit mit der Natur begegnen wir und gestalten unsere Aktivitäten und unsere Umwelt.


Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind,

  da bin ich mitten unter ihnen.“

                                                            Mt 18,20

    

Unser Glauben – Christ sein – ist die Grundbasis unsere pädagogischen Konzeption.


Bildung macht Spaß


 

 

Wir geben dem Kind die Möglichkeit selbst Erfahrungen zu sammeln und regen es zu eigenständigen, selbstbestimmten Handeln an. Wir bitten ein anregendes Lernumfeld,

indem die Neugierde der Kinder geweckt wird. Durch sinnvolles Spiel- und Lernmaterial werden vielfältige Lernprozesse in Gang gesetzt. Das Spiel ist unser Zugang zum Kind. Es wird als Grundhaltung des Kindes respektiert, berücksichtigt und integriert.

Umwege und Fehler werden hierbei nicht als Versagen,

sondern als Chance zur Weiterentwicklung gesehen.

In einer Atmosphäre des Vertrauens und der Geborgenheit

vermitteln wir dem Kind Sicherheit und Anerkennung.




Solange die Kinder noch klein sind, gib ihnen tiefe Wurzel. Wenn sie älter geworden sind, gib ihnen Flügel.“

                                                   Indisches Sprichwort

 

 




Eigenverantwortlich und gemeinschaftsfähig


wir unterstützen die Kinder eigenverantwortlich zu leben und zu handeln; sich selbst bewusst zu sein.

Dazu gehört eigene Bedürfnisse und Meinungen zu äußern und Aufgaben selbst zu übernehmen.

Im sozialem Miteinander entwickeln die Kinder Interessen an Ihren Mitmenschen, bilden Freundschaften und lernen andere zu verstehen und zu respektieren.


 

 


Nimm mir nicht die Steine aus dem Weg, sondern zeig mir, wie ich sie überwinden kann.“

                                                            R. Zimmer


 




Qualitätsentwicklung


Qualität beginnt bei Menschen nicht bei den Dingen.“


Qualität ist kein Zufall. Es gehören Intelligenz und Wille dazu, um ein Ding besser zu machen.“  

                                                                                  John Ruskin

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Inhalte der Konzeption:

1. Lage der Einrichtung

2. Raumprogramm

3. Aufgenommene Altersgruppen

4. Öffnungszeiten

5. Elternbeiträge

6. Besonderheiten / päd. Schwerpunkte

    - Das Kath. Profil  

    - Tagesablauf: Freispiel, gemeinsames Frühstück,  Spielplatz, gezielte Förderung und Beschäftigung, Naturtag

7. Umsetzung des Bay. Bildungs und Erziehungsplans

8. Unsere Qualitätsziele

 

 

1. Lage der Einrichtung:

 

Die zweigruppige Kindergarteneinrichtung in Aschfeld befindet sich in der Mitte des Dorfes, direkt neben der erhöht liegenden  St.Bonifatius Kirche und der historischen Kirchenburg.

Bäcker- und Einkaufsladen ist nur wenig entfernt und so für kleinere Besorgungen leicht zu erreichen. Postfiliale und Bankgibt es in Aschfeld leider nicht mehr.

Unser großer Erlebnisspielplatz befindet sich hinter der Kirche im ehemaligen Pfarrgarten über eine Treppe gut zuerreichen. Ein Spielplatz für kleinere Kinder liegt direkt hinter dem Kindergarten. 

Der relativ kurze Weg zum Schulgebäude ermöglicht es uns, an festgelegten Tagen den Gymnastikraum der Schule zu nutzen, da die Kindergarteneinrichtung nicht über einen Turnraum verfügt.

Wald und Wiesen sind schnell und bequem zu Fuß zu erreichen, was für unsere Naturtage, die immer freitags stattfinden, von großem Vorteil ist.

 

2. Raumprogramm

 

Der uns umgebende Raum in der Einrichtung hat Auswirkungen auf das Wohlbefinden, auf Handlungsmöglichkeiten und auf die Stimmung. Der Raum soll anregend, beruhigend, zum Handelnauffordernd sein. Die Gruppenräume bieten verschiedeneFunktionsecken und Bereiche wie Puppen-, Kreativ-, Bau-, Eisenbahn-, Kuschel-, Leseecke und vieles mehr. Die Kinder haben die Möglichkeit, diese zu erobern und beziehen diese in den Alltag mitein.

Ordnung, Überschaubarkeit und Licht sind wichtig für die Orientierung der Kinder und tragen zur Sicherheit und zum Wohlbefinden bei. Auf Bodenflächen mit Teppichen können die Kinderagieren und sich ausbreiten. Rückzugsmöglichkeiten und intensive Kleingruppenarbeit ist durch angrenzende Nebenräume möglich.  

Die Einrichtung verfügt aus Platzgründen nicht übereinen eigenen Turnraum, dem Bewegungsdrang der Kinder kann aber durch Nutzung des Schulturnraumes sowie des Erlebnisspielplatzes Rechnung getragen werden.

 

3. Aufgenommene Altersgruppen:  

Kinder im Alter von  einem  Jahr  bis zum Schuleintritt

 

4. Öffnungszeit:

Mo  -  Do         7.15 Uhr  bis  16.00 Uhr

Fr.                   7.15 Uhr  bis  14.00 Uhr

 

5. Elternbeiträge:  

 

Für Kinder ab 2 Jahre

                              1 tes Kind             Geschwisterkind

> 1 bis 2 Std.          80,00 €               74,00 €           

> 2 bis 3 Std.          85,00 €               79,00 € 

> 3 bis 4 Std.          90,00 €               84,00 € 

> 4 bis 5 Std.          95,00 €               89,00 € 

> 5 bis 6 Std.        100,00 €               94,00 € 

> 6 bis 7 Std.        105,00 €               99,00 € 

> 7 bis 8 Std.        110,00 €              104,00 € 

 

Für Kinder unter 2 Jahren

                              1 tes Kind            Geschwisterkind

> 1 bis 2 Std.           117,00 €            111,00 € 

> 2 bis 3 Std.           122,00 €            116,00 € 

> 3 bis 4 Std.           127,00 €            121,00 € 

> 4 bis 5 Std.           132,00 €            126,00 € 

> 5 bis 6 Std.           137,00 €            131,00 € 

> 6 bis 7 Std.           142,00 €            136,00 € 

> 7 bis 8 Std.           147,00 €            141,00 € 

 

Vorschulkindermäßigung 

-100,00 €   

6. Besonderheiten / pädagogische Schwerpunkte:

 

Folgende besondere Angebote möchten wir erwähnen:

 

Unsere Einrichtung wird sowohl von Kindergartenkindern als auch von Kindern unter 3 Jahren besucht. Aus diesem Grund bieten wir altersgetrennte Gruppen an, die in ihrem Aufbau dem Alter der Kinder angepasst sind.

 

 

Die pädagogische Arbeit, sowie der Umgang miteinanderin der Einrichtung, wird durch das katholische Profil geprägt:


„In unserer Einrichtung begegnen wirjedem Menschen mit Respekt

und achten ihn als Persönlichkeit, unabhängig von seiner Religion,  seiner Staatsangehörigkeit

und seinem gesellschaftlichen Ansehen.  

Unser Kindergarten ist ein Ort, an dem Religion und Glaube nicht nur in Form von Geschichten erlebbar wird,

sondern auch in Ereignissen, Erfahrungen und Gefühlszuständen greifbar wird.

Es ist unser Anliegen, jedes Kind mit seinem persönlichen Wesen zu akzeptieren;

es als gleichwertig anzusehen; es mit seinen Stärken und Schwächen und Stimmungen anzunehmen und wertzuschätzen.

Der Respekt vor der Einmaligkeit jedes Menschen prägt unser Verhalten untereinander und bestimmt unser pädagogisches Handeln.

Durchunser eigenes Vorbild wollen wir Regeln und Wege aufzeigen,

und beste Entwicklungs- und Bildungsangebote für die uns anvertrauten Kinder schaffen.

Wir geben dem Kind die Möglichkeit, selbst Erfahrungen zu sammeln

und regen es zu eigenständigen, selbstbestimmten Handeln an.

Umwege und Fehler werden hierbei nicht als Versagen,

sondern als Chance zur Weiterentwicklung gesehen.

In einer Atmosphäre des Vertrauens und der Geborgenheit

vermitteln wir dem Kind Sicherheit und Anerkennung.

Das Spiel ist unser Zugang zum Kind.

Es wird als Grundhaltung des Kindes respektiert, berücksichtigt und integriert.

Das Spiel ist die kindgemäße Form, zu lernen und sich auszudrücken.“


"Jedes Kind ist kostbar. Jedes Kind ist ein Geschenk Gottes"

Mutter Theresa


 

Der Tagesablauf ist strukturiert und für die Kinder abwechslungsreich gestaltet.

So wechseln die Einheiten zwischen:

  • kreativem  Freispiel mit gezielten Bastelangebot für alle Kinder,

  • gezielten Angeboten z.B. im Stuhlkreis

  • und ruhigeren gemeinsamen Mahlzeiten.

 

Unser Kindergarten legt Wert auf ein gemeinsames Frühstück.

Um ca. 9.30  Uhr, nach einem Gutem Morgen - Kreis, gehen die Kinder auf die Toilette und kommen mit ihren Brotzeittäschchen in die Gruppe zurück. Eine ausgewogene Ernährung z.B. ein belegtes Brot mit Rinde und ein Stück Obst, oder Gemüse, sind für das körperliche Wohlergehen ihres Kindes sehr wichtig. Auch ein Jogurt ist selbstverständlich erlaubt.

Getränke stellt der Kindergartengegen einen geringen Unkostenbeitrag zur Verfügung (Haushaltsgeld –wird  1x im Jahr erhoben). Das Angebot wechselt zwischen ungesüßtemTee und Wasser. Vor dem Essen sprechen wir zusammen ein Tischgebet und wünschen uns gemeinsam einen guten Appetit. Gemeinsam genießen wir die besinnliche Ruhezeit und konzentrieren uns auf unsere Brotzeit. Bei unserem Frühstück erlernen die Kinder praktische Fertigkeiten, wie z. B. Mithilfe beim Tischdecken, sowie beim Abräumen. Dies wiederholt sich um 12.00 Uhr.

 

Das Freispiel im Kindergarten ist in unseren Augen genauso wichtig, wie alle anderen Förderbereiche. In dieser Zeit kann das Kind seine Basiskompetenzen fördern. Als Basiskompetenzen werden grundlegende Fertigkeiten und Persönlichkeitscharakteristika bezeichnet, die das Kind befähigen, mit anderen Kindern und Erwachsenen zu interagieren und sich mit den Gegebenheiten in seiner dinglichen Umwelt auseinanderzusetzen. Verschiedene Spielbereiche (Ecken, Tische, …) bitten den Kindern die Möglichkeit ihren eigenen Spieltrieb nachzugehen. Die Kinder finden Spielkameraden, kommunizieren miteinander, agieren und schulen ihre sozialen Kompetenzen. Das pädagogische Personal beobachtet die Kinder, unterstützt diese beim Spiel und fördert gezielt seine Fähigkeiten und Fertigkeiten  ( Konzentrationsspiele, Bastelangebote, Bilderbücher, ...). In unseren Augen ist es für Kinder im Kindergartenalter sehr wichtig, dass sie Zeit zum Spielen haben. Sie sollen nicht unnötig aus dem Spiel ausgerissen werden.Trotzdem ist uns bewußt, dass Kinder gezielte Förderung und Beschäftigung benötigen. Nach diesem Prinzip haben wir uns bemüht unseren Tagesablauf kindgerecht und einfühlsam zu gestalten.

 

Freispiel im Kindergarten:

 

  • Rollenspiele - Puppenwohnung

  • Konstruktionsspiele- Lego, Poly M, Klicksy,

  • Legespiele – Stecker, Legematerial

  • Steckspiele – Stecker, Perlen

  • Konzentrationsspiele – Brettspiele, Karten,..

  • Farbspiele - Brettspiele

  • Ausdauerspiele- Brettspiele, Kartenspiele,...

  • Puzzel

  • Ruhebereich – Ruheecke

  • Körperwahrnehmung – Kuscheltiere, Massagepinsel, Decken

  • Entspannung – Hörgeschichten, Lieder

  • Bilderbücher – Bilderbücher, Sachbücher, Bücher zum Thema

  • Maltisch- Kreativer Bereich, Malen, Basteln, Schneiden, Ideen umsetzen, Ausmalen

  • Technik der Woche – Umgang mit verschiedenen Materialien, Werkzeugen, Vorgehensewise (Technik)

  • Kneten – Knettisch

  • großräumiges Bauen und Gestalten – Bauecke, Poly M Teppich, Lego Teppich,

  • Vorschulspiele – anspruchsvolle Spiele für Vorschulkinder

  • Webteppiche – Vorschulaufgabe

  • Spielplatz

Das Freispiel findet entweder im Kindergarten oder auf dem Spielplatz statt.

 

Unser Erlebnisspielplatz, bietet den Kindern die unterschiedlichsten Möglichkeiten, motorische, soziale und emotionale Erfahrungen zu sammeln. Er bietet Spielmöglichkeiten, bei denen Kinder ihrem Bewegungsdrang nachgehen, Haltungsschäden vorbeugen und Sinneserfahrungen sammeln können. Sie erfahren jetzt ihre eigenen Grenzen durch Ausprobieren, Forschen und Experimentieren. Der kleine Spielplatz ( verschiedene Bereiche) soll ein Spielbereich vor allem für die kleinen Kinder(Kinder unter 3 Jahre) sein. Er ist den Bedürfnissen der Kleinen angepasst.

Spielmöglichkeiten:

  • Sandkasten
  • Tunnel
  • eine Burg
  • Wasseranschlüsse mit Wasserspiele
  • Bewegungsspiele
  • Rutsche
  • Hängebrüche
  • Kletterturm
  • Fahrbereich und Fahrzeuge
  • Naturbelassener Erkundungsbereich

 

Planung und päd.Arbeit in unserem Kindergarten:

 

Das pädagogische Team des Kindergartens arbeitet mit eine Qualitätsmanagement. Alle Vorgehensweisen, Planungen, Änderungen, entsprechen unseren Qualitätszielen und Vorgaben. Intensiver Dialog mit den Eltern, Elternbeirat, Träger ist uns sehr wichtig. Ebenfalls beachten wir im Rahmen der Partizipation, die Meinung der Kinder.

Umfragen, Elterngespräche, das Offene Ohr, Kinderkonferenz, Sitzungen, Kooperation mit der Grundschule Eußenheim, die Öffentlichkeit und vor allem die Kinder selbst, geben uns eine konstruktiver Rückmeldung unserer Arbeit.

 

In unserem Kindergarten arbeiten wir nach einem Rahmenplan.

In der Jahresplanung legt das päd. Team die Themen für das kommende Kindergartenjahr fest. Das Jahr wird in Teilbereiche mit einem Unterthema unterteilt. Während der Planung berücksichtigen wir die rel. Feste und Feiern sowie gruppeninterne Situation.

 

Inhalte in Rahmenplan:

  • Religiöse Erziehung- rel. Unterweisung, Lieder, Gebete

  • Spracherziehung – Gespräche, Fingerspiele, Gedichte, Reime, Märchen, Bilderbücher,

  • Musikerziehung- Lieder, Kreisspiel, Klanggeschichten

  • Gesundheitserziehung – Theorie, gesundes Frühstück, Backen, Kochen

  • Sport

  • Künstlerisches Gestalten – Bastelangebote im Freispiel

  • Vorschule

  • Spielzeugmitbringtage

  • gemeinsam geplante Projekte

Feste Beschäftigungen im Wochenplan:

  • Beschäftigungen nach Rahmenplan – Thema bezogen

  • Musiktreff – musikalische Früherziehung

  • mathematische Frühförderung

  •  phonologische Bewußtheit – Sprachförderung

  • Naturwissenschaften

  • Sport

  • Vorschule

  • Religion

  • Soziales Miteinander

  • Naturtag

  • Altersspezifische Förderung Vorschule=Drachenschule, Drachenstunde, Drachentreff und Minidrachen

Einmal in der Woche haben wir Naturtag. An diesem Tag gehen wir mit allen Kindern, bei jedem Wetter auf Erkundungstour. Wir Wandern, Klettern, gehen in den Wald, gehen spazieren, schauen uns die Natur unserer Umgebung an. Die Bewegung und Wahrnehmung an der frischen Luft, beim Sonnenschein, Regen, Wind und Schnee ist uns sehr wichtig und ein fester Bestandteil unseres Wochenplans.


 

7. Umsetzung

des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans


"Nimm mir nicht die Steine aus dem Weg, sondern zeig mir, wie ich sie überwinden kann."

R. Zimmer

 

  • Religiöse Bildung und Erziehung

Unser Kindergarten ist ein katholischer Kindergarten, somit ist eine rel. Erziehung -  geprägt durch das kath. Profil - in allen Lebensbereichen unserer Arbeit wiederzufinden.

 

Das Kind erhält die Möglichkeit, in der Begegnung mit lebensnahen Wertsystem und religiösen Überlieferungen eigene Standpunkte zufinden, sowie Wertschätzung und Offenheit gegenüber anderen zu entwickeln.

 

Das verstehen wir darunter / so sieht es aus:

 

- Religion und Glaube in Form von Geschichten und Ereignissen      erleben

- Beten

- Religiöse Feste wie Weihnachten, Ostern, Pfingsten usw.

- Heilige wie Nikolaus, Martin usw.

- Schöpfung bewahren

- Geschichten der Bibel den Kindern vermitteln

- die Dinge wie Liebe, Ehrlichkeit, Gleichheit, Sorge um den Anderen,

  Hilfsbereitschaft usw. den Kindern zu vermitteln

- den Umgang miteinander lernen

- die Kirche näher bringen, was das Haus Gottes bedeutet

-  jeden akzeptieren wie er ist

- Zusammenarbeit mit dem Pfarrer und der Kirchengemeinde

- Gott den Kindern näher bringen

- Kirchliche Feste feiern

- Biblische Geschichten erzählen

- Beten / von Gott und Jesus erzählen / Singen

- Gemeinschaft erleben

- Christliche Werte leben, vorleben ( Menschenwerte)

- Nächstenliebe

- Jedes Kind / Familie so nehmen wie sie ist

- Natur , Schöpfung achten, Umweltbewusster Umgang mit allen Dingen

- Religiöse Unterweisungen und Beten

 

Wir feiern im Kindergarten die religiösen Feste, Namenstage,  auch die bekanntesten Heiligen bringen wir den Kindern näher.

Die Bibelgeschichten werden oft durch Bilderbücher oder durch Legearbeiten den Kindern näher gebracht.

Wir versuchen vor jedem Essen Gott für unsere Nahrungsmittel zudanken.

Die Gemeinschaft, Liebe, Achtung, Ehrlichkeit usw. versuchen wir den Kindern vorzuleben, in Gesprächen zu vermitteln und so die Kinder dafür empfänglich zu machen.

Wir gehen auch mit den Kindern im Jahreslauf in das Gotteshaus, um dort kleine Andachten oder kurze Gebetsstunden zu veranstalten (Ostern, Erntedank, St. Martin, usw.)

Bei manchen Feiern ist der Pfarrer dabei und feiert diese mit uns(Blasius, Aschenkreuz usw.)mit.  

 

  • Bewegungserziehung und Förderung

Das Kind hat Freude daran, sich zu bewegen und erlangt zunehmend an Sicherheit in seiner Körperbeherrschung. Seine Wahrnehmungsfähigkeiten   sein Gleichgewichtssinn werden durch körperliche Aktivitäten gestärkt.

Das verstehen wir darunter / so sieht es aus  

- körperliche Fähigkeiten und Fertigkeiten üben und verfeinern (FM + GM)

- Wahrnehmungen trainieren

- Ausdauer und Kondition schulen

- freie Bewegung im Freispiel: Grenzen erfahren, damit umgehen lernen,

   Grenzen überwinden; Spaß an der Bewegung, sich wahrnehmen,soziale Kontakte

   fördern, Selbstbewusst sein lernen, Gesundheit

- gezielte Bewegung: Turnen

- „ Toben“ als Ausgleich ( Stressbewältigung Abbau und Aggression)

- Den eigenen Körper und seine Grenzen kennen lernen

- Bewegungsdrang lindern

- Freude an der Bewegung

- Turnen

- Spaziergang

- Wanderungen

- Spielplatz

- Freispiel

- Bewegungserziehung

- Spaziergänge

- Kreisspiele

 

In der Woche findet ein mal Turnen für jede Gruppe statt. Wir versuchen dabei Geräte genauso zu berücksichtigen wie Gymnastik und Rhythmik.

Die Spaziergänge und Wanderungen können spontan stattfinden. Einmal in der Woche gehen wir mit allen Kindern zum Naturtag.

Beim schönem Wetter versuchen wir täglich auf dem Spielplatz zu gehen. 

Im Freispiel können die Kinder sich ebenfalls frei bewegen.

 

  • Gesundheitserziehung

Das Kind lernt, selbstbestimmt Verantwortung für sein eigenes Wohlergehen, seinen Körper und seine Gesundheit zu übernehmen. Es erwirbt entsprechen­des Wissen für ein gesundheitsbewusstes Leben und lernt gesundheitsfördern­des Verhalten.

Das verstehen wir darunter / so sieht es aus

- Kenntnis über Körperpflege (Hände waschen) und Hygiene (Naseputzen,

     beim Husten Hand vor dem Mund halten, Toilettengang

- Ernährung, gesundes Essen, Naschen in Grenzen halten (Brotvorziehen,

     trinken)

- Unfallverhütung: Gespräche, Regeln, z. B. Regel auf Spielplatz,Brandschutz,                   Verkehrserziehung

- für Ausgleich sorgen: laut – ruhige Zeit

- Angemessene Kleidung

- Vorbild

- Hygiene

- gesunde Ernährung

- Kochen

- Zahnpflege

- Körperpflege

- Gesundes Frühstück

- Richtiger Umgang bei Husten und Schnupfen

- Erkennen von Krankheiten

- Zusammenarbeit mit Gesundheitsamt

- Sauberkeit beim Essen

Im Kindergarten versuchen wir bei jedem Plan einmal mit den Kindern zu Kochen, dabei dürfen die Kinder mithelfen und wir achten auf denrichtigen Umgang mit Kochutensilien und Hygiene.

Wir achten darauf, dass die Kinder ihre Teller und Tassen selbstgründlich spülen. ggf. muss das Personal das Geschirr reinigen.

Einmal im Jahr kommt eine Zahnärztin und erklärt den Kindern wie wichtig die tägliche Zahnpflege ist und wie sie richtig angewandt wird.

Bei der Körperpflege achten wir auf das Hände waschen vor dem Essen, nach dem Toilettenbesuch, nach dem Sandspielen, nach dem Basteln oder Malen, nach dem Kneten…..

Wenn ein Kind im Kindergarten erkrankt, informieren wir die Eltern,und bei ansteckenden Krankheiten werden alle Eltern sowie das Gesundheitsamt informiert.

Beim Essen achten wir auf Sauberkeit sowie auf das richtige Essen(Tischmanieren)

Bei Antritt in den Kindergarten sollen die Eltern das gelbe Untersuchungsheft vorzeigen (freiwillig, keine Pflicht).

 

  • Ästhetische , bildnerische und kulturelle Bildung und Erziehung

Im Dialog mit seiner Umwelt lernt das Kind, diese mit allen Sinnenbewusst wahrzunehmen, sie bildnerisch zu gestalten und spielend inverschiedene Rollen zu schlüpfen. Es entdeckt und erfährt dabei eine Vielfalt an Möglichkeiten und Darstellungsformen als Mittel und Weg, seine Eindrücke zu ordnen, seine Wahrnehmung zu strukturierenund Gefühle und Gedanken auszudrücken. Neugier, Lust und Freude ameigenen schöpferischen Tun sind Motor der kindlichen Persönlichkeitsentwicklung.

Das verstehen wir darunter / so sieht es aus

- Ästhetik in alltäglichen Dingen (Raumgestaltung, im Spiel)

- künstlerisches Schaffen

- in Bewegung und Gestik

- im Auftreten

- im Gespräch

- Anstandsformen

- Farb und Formwahrnehmungen

- „ meinem Äußerem“ wie laufe ich rum

- Phantasie

- Erfinderreichtum

- Kreativität

- eigene Gestaltungs – und Ausdruckswege entdecken

- Grundverständnis über Farben

- Schönheit

- Sinnlichkeit

- Schönheit von Farben und Formen

- Farbsinn

- Schönheit von Raum und Menschen

- Fließende Bewegungen ( Tanz)

 

Aufführung bei Festen ( Sankt Martin, Seniorenfeier, Sommerfest...),

Mal und Basteltisch,

Wir geben den Kindern immer die Möglichkeit viele Farben zu benutzen, bunt und farbenfrohe Bilder zu gestalten.

Beim Musterlegen haben die Kinder zwischen vielen Materialien die Wahl wie Trapezsteine, Muckelsteine, Legehölzchen und anderen Material.

Ihre Arbeiten werden anerkannt und gewürdigt.

Wir versuchen auch die Kinder öfter im Jahr zu Bewegungen hinzuführen, ihnen die Möglichkeit des Tanzes zu geben.

Beim Umgang mit Farben machen wir deren Bedeutung bewusst und setzen diese gezielt ein.

Beim Spiel und in der Raumgestaltung beziehen wir die Kinder ein.

Jede Woche bitten wir den Kindern ein Bastelangebot an, an dem alle Kinder teilnehmen sollen. Beim gezielten Basteln achten wir au ffeinmotorischen Fähigkeiten, Formgestaltung, Kreativität des Einzelnen,...

 

  • Musikalische Bildung und Erziehung

Das Kind erfährt Musik als Quelle von Freude und Entspannung sowie als Anregung zur Kreativität in einer Reihe von Tätigkeiten, wie beispielsweise Singen, Musizieren und Musikhören, aber auch Erzählen, Bewegen, Tanzen und Malen. Mit Neugier und mit Experimentierfreude setzt es sich mit den unterschiedlichen musikalischen Facetten wie Tönen, Tempo oder Rhyth­mus auseinander. Es erlebt Musik als festen Teil seiner Erlebniswelt und als Möglichkeit, seine Gefühle auszudrücken.

 

Durch das Angebot Musiktreff ( Musikalische Frühförderung) gewinnen die Kinder einen ersten Zugang zur Welt der Musik, Noten und Klänge. Die Kinder werden zum gemeinsamen Singen, Tanzen und Musizieren ermutigt, und lernen verschiedene Instrumente und desen Spielweise kennen.

Das verstehen wir darunter / so sieht es aus  

- körpereigene Instrumente kennen lernen (Stimme, Hände,Körperteile) und

  geschickt einsetzen

- Musikinstrumente kennen lernen

- einfache Grundprinzipien: Tempo, Rhythmus, Lautstarke

- Lieder, Musik, Klatschen, Patschen, Meditation, musikalische Begleitung

- Rhythmus der Musik hören und sich danach bewegen

- Kennen lernen von Instrumenten

- Singen

- Klanggeschichten

- Einfache Notenwerte

- Singspiele / Kreisspiele

- Basteln von Instrumenten

- Klatschreime

- Liedeinführung

- Musiktreff

- Klanggeschichten

- Tänze lernen

 

Bei uns im Kindergarten findet Musikalische Frühförderung statt, bei welcher wir neue Lieder, Instrumente, Klanggeschichten usw. kennen lernen.

Gelegentlich werden Instrumente gebastelt.

Beim täglichen Stuhlkreis bieten wir zum Schluss Sing- und Kreisspiele an.

Auch beim Beten singen wir oft Danklieder und Gebete.

 

Wir haben auch schon einfache Notenwerte ( halbe und ganze Noten) den Kindern näher gebracht sowie Tonleiter und Instrumente.

 

  • Sprachliche Bildung und Förderung

Das Kind erwirbt Freude am Sprechen und am Dialog. Es lernt, aktiv zuzuhören, seine Gedanken und Gefühle sprachlich differenziert mitzuteilen. Es entwickelt

literacy -bezogene Kompetenzen, Interesse an Sprache und Spra­chen, ein sprachliches (auch mehrsprachiges) Selbstbewusstsein, mehrspra­chige Kompetenzen.

In unserer Einrichtung wird das Würzburger Trainingsprogramm von Dr. Petra Küspert und Dr. Wolfgang Schneider, auch auf Wunschder Schulleitung, angewandt. Ziel dessen ist es, die phonologische Bewusstheit von Kindern zu fördern und sie auf den Erwerb der Schriftsprache vorzubereiten. Die im Programm vorgestellten Spiele befassen sich mit verschiedenen Bereichen, die inhaltlich aufeinander aufbauen. Das Sprachprogramm „Wuppi“ ist im Aufbau dem Würzburger Trainingsprogramm sehr Ähnlich und wird als Abwechslung den Kindernangeboten. Ähnlich aufgebaut ist das Programm „Oli Ohrwurm“ -Die Schule des Hörens“. Dieses Programm bitten wir vor allem für die Kleinen an.

Das verstehen wir darunter / so sieht es aus

- findet in verschiedenen Bereichen statt: Bücher vorlesen,Geschichten erzählen, Gespräche  führen, selbst ein Sprachliches Vorbild sein, „ Hören, Lauschen; Lernen“ Fingerspiele, Lieder,Gedichte, Reime

- Kommunikationsmöglichkeiten schaffen, für Sprachfreude sorgen

- Auffälligkeiten, Störungen bemerken und Fördermöglichkeiten aufzeigen

- eigene Bedürfnisse und Empfindungen auszudrücken

- Erlebnisse und Gedanken mit anderen austauschen

- einfache Zusammenhänge zu schildern

- Auf spielerische Weise den Kindern Lust am Sprechen zu vermitteln

- sprachliche Ausdrucksfähigkeit fördern

- Miteinander Reden

- Singen

- Reimen

- Satzbau

- Wörter bilden

- Sätze richtig formulieren

- Richtiger Einsatz von Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart

- Richtiger Worteinsatz

- Sprachprogramm mit den Vorschulkindern : Hören, Lauschen, Lernen

- Gedichte

- Fingerspiele

- Gespräche

 

Wir versuchen mit den Kindern viel zu sprechen, beim Erzählen auf die richtige Wortwahl zu achten. Im Gespräch achten wir auf den Satzbau und  geben Hilfestellung.

Durch das Lernprogramm von „ Hören, Lauschen, Lernen“ bringen wir den Kindern das Reimen, sowie Begriffe „ Wort und Satz „näher.

Durch das tägliche singen und durch die Fingerspiele bekommen die Kinder einen großen Wortschatz vermittelt, und lernen so viele Wörter spielerisch kennen und sprechen.

Die Kinder haben Spaß an der Sprache.

 

  • Mathematische Bildung

 

Das Kind lernt den Umgang mit Formen, Mengen, Zahlen sowie mit Raum und Zeit. Darauf aufbauend erwirbt es mathematisches Wissen und Kön­nen und die Fähigkeit, mathematische Probleme und Lösungen sprachlich zu formulieren. Es erfasst mathematische Gesetzmäßigkeiten und verfügt über Handlungsschemata für die Bewältigun gmathematischer Probleme im Alltag.

Wir sind uns bewusst, dass frühe mathematische Bildung vongroßer Bedeutung ist. Deshalb möchten wir die Kinder durch das„Zahlenland“ , „Mengen, Zählen, Zahlen“ und „Entenland“in die Welt der Mathematik mit Zahlen und geometrischen Formen einführen und dabei fachübergreifende Zusammenhänge herstellen und allgemeine Fähigkeiten fördern.

Das verstehen wir darunter / so sieht es aus

- Mengenverständnis kennen lernen, ausprobieren, erfassen desZahlenraumes 1-10

- Geometrische Formen kennen lernen

- Sinneszusammenhänge und Gegensätze begreifen: viel-wenig,groß-klein

- Raumdimension kennen lernen z.B. oben – unten, rechts - links

- Übungsmöglichkeiten: Spiel, beim Bauen, Legen, Turnen, in alltäglichem Gebrauch, gezielte Beschäftigung z.B. Vorschule,Brettspiele, Puzzle

- Mengenlehre ( viel – wenig)

- Zählen lernen

- Geometrische Formen kennen lernen

- Kennen lernen von Zahlen

- Zahlenbegriff

- Mengen-begreifen

- Mengen erkennen

- Zahlen am Schriftbild erkennen

- Zählen lernen

- Leichte Rechenaufgaben ( 2 +2 usw.)

- Schreiben von Zahlen

- Vorschule ( Falten, Arbeitsblätter...)

- Zahlenwürfel bei Tischspielen

 

Wir erlernen die Zahlen bis 10 anhand von Arbeitsblättern und beim Spielen.

Die Kinder zählen oft ( Kreisspiele, Singspiele, Kinder zählen, wieviele fehlen heute, Stühle zählen, ……)

Wir haben auch viele Würfelspiele fürs Freispiel, oder wir setzen den Würfel gezielt im Stuhlkreis ein.

Wir haben selbstgebastelte Zahlenspiele wie unser Käferspiel um Mengen zu erkennen.

Wir haben Spiele wie den „Obstkorb“ um leichtes Rechnen zu üben.

Beim Naturtag lernen die Kinder Begriffe wie: Erster, Letzter,Zweiter, Vorletzter z.B. „Wir laufen bis zum 2. Baum“

Wir bieten außerdem allen Kinder altersentsprechende Förderprogramme an.

  • Umweltbildung und Erziehung

Das Kind lernt, Umwelt mit allen Sinnen zu erfahren und sie als unersetzlich und verletzbar wahrzunehmen. Es entwickelt ein ökologisches Verantwortungsgefühl und ist bemüht, auch in Zusammenarbeit mit anderen, die Umwelt zu schützen und sie auch noch für nachfolgende Generationen zu erhalten

Das verstehen wir darunter / so sieht es aus  

- Tier und Pflanzenwelt kennen lernen

- Zeitgefühl entwickeln

- Erfahrungen mit der Natur machen

- Umwelterziehung

- Natur schützen

- Umgang mit der Natur ( Pflanzen, Bäume und Tiere)

- Arbeiten in der Natur

- Umwelt erkennen und erhalten

- Umwelt schützen

- Naturkatastrophen vermeiden ( Waldbrand usw.)

- Natur lieben und pflegen

- Naturtag

- Spielplatz

- Spaziergänge

- Müll trennen

- Garten pflegen

 

Wir machen regelmäßig unsere Naturtage, bei dem wir auch auf Veränderungen in der Natur beobachten ( Jahreszeit, Wetter, Wachsenund Werden, Winterschlaf usw..) und den Bewegungsdrang stillen.

Durch Sachbilderbücher bekommen die Kinder viel von der Lebensweisevon Tier und Mensch näher gebracht.

Bei Spaziergängen achten wir darauf, keinen Müll zu verursachen bzw. nehmen ihn mit in den Kindergarten und achten darauf dass wir die Natur schützen und sie nicht stören.

Die Kinder helfen mit, den Garten anzulegen, die Pflanzen in Garten und auf dem Spielplatz entsprechend zu pflegen und Verantwortung zu übernehmen.

 

  • Naturwissenschaftliche und technische Bildung

Das Kind erhält vielfältige Zugänge zu naturwissenschaftlichenThemen. Es hat Freude am Beobachten von Phänomenen der belebten und unbelebten Natur, am Erforschen und Experimentieren (z.B.:  mit denGeschichten und Versuchen der Ameise Fred - „Forschen mit Fred“).Es lernt Gesetzmäßigkeiten und Eigenschaften naturwissenschaftlicher Erscheinungen kennen und setzt sich mit Zusammenhängen in diesen Bereichen auseinander. Es entwickelt ein Grundverständnis darüber, dass es noch nicht alles, was es gernewissen möchte, verstehen kann, sondern dass man sich mit manchen Dingen lange auseinandersetzen muss, bevor man sie begreift.

 

Beim Naturtag erleben die Kinder die Schönheit der Natur,erfahren dabei etwas über den Kreislauf von Entstehen, Wachsen und Vergehen und entwickeln eine positive Beziehung zu Tieren und Pflanzen.  Bewegung an der frischen Luft bietet außerdem situative Bewegungsanlässe. Motorische Fertigkeiten und Geschicklichkeitenwerden erworben und der Drang nach Bewegung gestillt.

Naturerleben bei unterschiedlicher Witterung härtet die Kinder ab und hilft so Erkältungen vorzubeugen. Bei Beobachtungen und Untersuchungen wird die Sachkompetenz verbessert.

 

Außerdem finden erste naturwissenschaftliche Begegnungendurch verschiedene Experimente statt.

Das verstehen wir darunter / so sieht es aus

- Gesetzmäßigkeiten der Natur erleben (Jahreszeiten, Wachsen,Naturtag)

- physikalische Gesetzmäßigkeiten (Wasser – Eis, Eis schmilzt zuWasser, Feuer – Feuerwehr)

- verschiedene Materialien und ihre Beschaffenheiten erleben:Spielplatz

- Technik und Entwicklung, moderner Fortschritt: früher - heute

- Arbeitswelt/ Berufe kennen lernen: was macht ein Bäcker, wieentsteht Brot

- Einsatz von Technik in alltäglichem Leben, CD Payer, Mixer,Rührgerät und

   Erklärung

- Veränderungen in der Natur beobachten

- Technik verstehen und ausprobieren

- Wie etwas in der Natur funktioniert (z.b. Blitz und Donner, Blätterwerden

  Bunt usw.)

- Wie etwas entsteht (neues Leben)

- Wie sieht die Erde aus (verschiedene Erdschichten)

- Wie hat sich das Leben verändert im Laufe der Zeit.

- Funktionieren von Maschinen und Dingen (Haushaltsartikel)

- Aussehen von Maschinen, wo zu brauchen wir sie

- Jahreszeiten, Wetter...

- Konstruktionsmaterial

- Bauecke

 

Bilderbücher und Sachbücher helfen uns dabei, technische und naturwissenschaftliche Fragen der Kinder zu klären.

Durch Experimente (Schnee schmilzt im Zimmer) dürfen die Kinder mitErleben wie sich etwas verändert. Das Projekt Naturwissenschaft mit Fred unterstützt uns dabei.

Bei Besichtigungen werden den Kindern die Funktionen von Maschinen erklärt und näher gebracht.

 

  • Medien und Informationstechnik

Im Verlauf seinesHeranwachsens lernt das Kind, die Medien und Techniken gesellschaftlicher Kommunikation zu begreifen und zu handhaben, sie selbstbestimmt und kreativ zu gestalten, sie als Mittel kommunikativen Han­delns zu nutzen und sie kritisch, in sozialer und ethischer Verantwortung zu reflektieren.

Das verstehen wir darunter / so sieht es aus

- möglichst viele verschiedene Medien kennenlernen und den richtigen Umgang

  aufzeigen z. B. CD hören, Geschichten hören, Dias betrachten,Bilderbücher

  betrachten, Fotos machen…

- Briefe, Bücher, Lieder, Geschichten, Telefon, MC, CD, Film,Gespräche, Bild

  als Medium / Informationsträger kennenlernen und ausprobieren  

- Konfrontation mit Medien

  1. Zeitschriften

  2. Bücher (Bilderbücher, Märchenbücher, Geschichtenbücher usw.)

  3. Computer

  4. Radio

  5. Musikkassette und CD

  6. Foto

Kassetten und CD hören

Bilderbücher anschauen und darauf achten, behutsam mit den Büchern umzugehen.

Die Kinder haben jederzeit zugriff zu Büchern verschiedener Themen.

Wir haben jederzeit Möglichkeit Information in Fachzeitschriften nachzulesen und uns zu Themen zu informieren.

Jede Gruppe besitzt einen Radio, der im Tagesablauf eingesetzt werden kann.

Auch hat jede Gruppe einen Foto den sie frei einsetzen kann, der aber auch bei Festen und Feiern verwendet wird und die Bilder den Eltern zum Nachbestellen zur Verfügung gestellt wird.

Die Kinder dürfen auch manchmal von Zuhause CD mitbringen die wir dann im Freispiel, oder im Stuhlkreis hören.

Auch der Diaprojektor mit Leinwand und entsprechendem Material kommtzum Einsatz.

Unsere Kindergartenzeitung ist ein Medium, mit dem wir auch die Eltern erreichen.

 

 

Wo findet man die Förderbereiche in unserem Tagesablauf wieder?

 

  • Freispielzeit 7.15-9.30 Uhr

 

Ästhetik, Bewegung, math.Förderung, Medien, musikal. Förderung, Naturwissenschaften undTechnik, rel. Erziehung, Sprachförderung, Patrizipation, sozialesMiteinander, Persönlichkeitsentwicklung

 

  • gemeinsame Brotzeit  9.30 / 10.00 Uhr und 12.00 Uhr

 

Ästhetik, Gesundheitserziehung,rel. Erziehung,

 

  • gezielte Beschäftigung ca. 9.30 / 11.00 Uhr und 13.00 Uhr

 

Ästhetik, Bewegung und Sport,Gesundheitserziehung, Math. Förderung, Medien undInformationstechnik, Soziales Miteinander, musikal. Förderung,Naturwissenschaft und Technik, rel. Erziehung, Sprachförderung,Umwelt und Natur,

 

  • Freispielzeit – Spielplatz 14.00 Uhr beim schönem Wetter und in den Sommermonaten auch Vormittags 8.30 Uhr oder 11.00 Uhr

 

Bewegung und Sport,Gesundheitserziehung, Naturwissenschaft, Umwelt und Natur.

 

8. Qualitätsziele

 

"Qualität beginnt bei Menschen, nicht bei den Dingen"



Erziehung, Bildungund Betreuung

Es ist uns bewusst, dass wir durch unsere Arbeit einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes haben. Die Bedürfnisse der Kinder nach Erziehung, Bildung und Betreuung, insbesondere nach Sicherheit,Verlässlichkeit, Geborgenheit und sozialen  Beziehungen inder Entwicklung, sowie Kommunikation sollen im Vordergrund unsere Bemühungen stehen. Der Anspruch unserer Kinder auf das Recht zu rBildung wird durch vielfältigste Angebote und Projekte in unserem Kindergartenalltag umgesetzt. Bewegung, Musik, altersgemischte, altersspezifische, kreative, sprachfördernde,experimentierfreudige und religionspädagogische Angebote sind elementarer Inhalt unserer pädagogischen Arbeit. Dabei machen die Kinder wichtige Lebenserfahrungen. Wir bieten ein Umfeld in dem wir die Stärken jedes Kindes wahrnehmen. Dies geschieht durch Beobachtungen und Dokumentationen, die ausgewertet werden. Die Unterstützung der Selbstständigkeits- und Persönlichkeitsentwicklung, sowie die Entwicklung von Verantwortungsbewusstsein geschieht im alltäglichen Miteinander.
Liebevoll achtende Wertschätzung der Kinder soll durch alle Mitarbeiterinnen stets gewährleistet sein. 
 

 

Respektierungder Individualität des Kindes  

Jedes Kind ist eine Person mit einmaligen Charakterzügen. Die Persönlichkeit jedes einzelnen Kindes wird ohne Vorbehalt uneingeschränkt akzeptiert. Die familiäre, biografische, sozialeund wirtschaftliche Situation des Kindes wird berücksichtigt imindividuellen Umgang. Unser Anliegen ist die Achtung der Persönlichkeit jedes einzelnen Kindes. Daraus ergibt sich, dass wir bei den Stärken des Kindes ansetzen und es durch Hilfe zur Selbsthilfe in seiner Selbständigkeit fördern.                                                                                                                      Wir unterstützen jedes Kind bei seinem Entwicklungsprozess zu einem
selbstständigen und verantwortungsvollen Menschen.Jedes Kind erfährtgleichermaßen Respekt und Wertschätzung auf einer vertrauensvollen Grundlage. Unser alltägliches Zusammensein soll geprägt werden von Toleranz und Akzeptanz gegenüber jedem Einzelnen in unserer Einrichtung. Jedes Kind soll sich in unserer Gemeinschaft als Person angenommen wissen. Es soll sich als gleichwertig mit anderen erleben dürfen.
 

                        

Erziehung, Bildungund Betreuung im Bereich Kultur und Religion 

Wir bieten den Kindern Raum für kindgemäße,religiöse Entwicklung.

Christliche Symbole werden gedeutet und bewusst gemacht.

In unserer Einrichtung sollen sich Religion und Pädagogik wechselseitig bereichern.
Wir vermitteln religiöse Werte. Das bedeutet auch Vorbild zu sein im mitmenschlichen Umgang, in Toleranz und in der Begegnung untereinander.

Zur Vermittlung christlicher Werte gehört die gegenseitige Wertschätzung, d.h. den anderen so anzunehmen, wie er ist, Offenheit gegenüber anderen Religionen, und gemeinsames Feiern von Festen. Dabei ist uns wichtig, die Kinder in die Vorbereitungen der Gottesdienste mit einzubeziehen und ihnen Verantwortung zu übertragen.

 

Beteiligung der Angehörigen

Unsere Einrichtung ist familienergänzend-und unterstützend.Deshalb ist uns der Austausch mit den Angehörigen sehr wichtig. Die Angehörigen sind Träger grundlegender und bedeutender sozialer Beziehungen  unserer Kinder. Alle an der Erziehung unserer Kinde rbeteiligten Personen  sollen sich in unserer Einrichtung wohl fühlen und jederzeit willkommen sein.                                                                                                                                          Ein ständiger Dialog mit den obengenannten Personen gibt uns wichtige und wertvolle Informationen für die pädagogische Arbeit. Nur durch den ständigen Dialog haben wir die Möglichkeit das Kind in seiner ganzheitlichen Entwicklung zusehen. In Form von Elternsprechtagen schaffen wir Raum um Erfahrungen und Beobachtungen auszutauschen.  Darüber hinaus räumen wir die Möglichkeit zu „Tür- und Angelgesprächen“ ein, die wir alsebenso wertvoll betrachten. Die Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung von Team, Eltern und Interessierten zum Wohle der Kinder ist uns sehr wichtig. Das kommt u.a. bei unseren Festen und Feiern zum Ausdruck.

 

Förderung der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben

Eine lebendige soziale Kultur in der Einrichtung ist von großer Bedeutung, damit emotionale, soziale und kulturelle Bedürfnisse der Kinder Berücksichtigung finden.

 

Flexibilität,Effizienz und Wirtschaftlichkeitder Organisation

Die Bereitschaft zur qualitativen Weiterentwicklung der Dienstleistungenist gewährleistet. Insbesondere wird dies unterstützt durch vertrauensvolle Kooperation und wirksame Kommunikation durch alle Ebenen und Abteilungen.  Das wirtschaftliche Handeln vollzieht sich im Rahmen angemessener Einnahmen und zukunftsweisender Mittelplanung. Ausgaben und Beschaffung von Finanzmitteln müssen in einemangemessenen Kosten-Nutzen-Verhältnis stehen.

 

Transparenz der Organisation

Die Organisation stellt klare, formelle und effiziente Kommunkationsstrukturen und eindeutige Orientierungshilfen zur Verfügung.

 

Differenzierte Dienstleistungsplanung und -dokumentation

Geplante und durchgeführte Dienstleistungen werden transparent gemacht. Sie dienen als Grundlage für die gemeinsame Verantwortung von allen Beteiligten und öffentlichen Kostenträgern für den Inhalt und die Form der Arbeit.
Durch die Planung wird die gemeinsameVerantwortung von Mitarbeiterinnen und Kindern deutlich. Durch die Dokumentation sollen Eltern und anderen Kostenträgen die Leistungen unserer Einrichtung verdeutlicht werden.      
 

                                                

Umweltschutzgesichtspunkte berücksichtigen

Sämtliche Funktionen der Organisation, die Tätigkeiten der Mitarbeiter, dieTechnik und die verwendeten Betriebsmittel sollen in Bezug auf ihre Umweltverträglichkeit ständig geprüft und verbessert werden.

 

Qualifikation und persönliche Kompetenz der Mitarbeiter

Fachliche, soziale und menschliche Qualifikation der Mitarbeitrinnen ist für die Einrichtung erforderlich. Durch Fort- und Weiterbildung von Seiten des Trägers und durch Selbststudium soll dies sichergestellt werden.

Um unseren Qualitätsstandart zu halten, ist es notwendig, dass sich die Teammitglieder auch durch Fachzeitschriften und andere Literatur weiterbilden.

 

Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter

Die Mitarbeiterinnen verstehen sich als ein wichtiger Teil der Einrichtung, kennen die Ziele, und die spezifischen Aufgaben unserer Kindertageseinrichtung und tragen so gemeinsam zur Darstellung unserer Kindergarten  Einrichtung bei. Das Arbeiten im Team, welches die individuellen Belange jedes Mitarbeiters nach Möglichkeit berücksichtigt, die räumlichen Bedingungen, die technischen Hilfsmittel und Arbeitsmittel sollen die bestmögliche Qualitätaufweisen.   

 

Wirksame Kommunikation und Kooperation mit der Öffentlichkeit

Durch die Arbeit unserer Einrichtung soll das gesellschaftliche Umfeld erfahren, dass die Entwicklung im Elementarbereich für jedenvon größter Bedeutung ist. Ziel unserer Arbeit ist es, Transparenzin die pädagogische Arbeit unserer Einrichtung zu bringen. Durch unsere Aktivitäten wollen wir Vertrauen zur Öffentlichkeit aufbauenund pflegen. Weiterhin wird unsere pädagogische Arbeit angereichert durch die Zusammenarbeit mit anderen öffentlichen Institutionen.

 

Grundlagen:

 

  • Verordnung zur Ausführung des Bayerischen Kinderbildungs- und Betreuungsgesetzes (AV BayKiBig ) im Abgleich zum diözesanen Qualitätsmanagement in katholischen Kindertageseinrichtungen der Diözese Würzburg (DiQm)

  • BEP: Bayerischer Bildung und Erziehungsplan

 

Aschfeld, 02.10.2016